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Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!

Kirchweihfest 2012

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Wie in jedem Jahr feiert unsere Kirche Zum Frieden Gottes kurz vor Karneval Geburtstag - Kirchweihfest!

Mit einem besonderen musikalischen Gottesdienst

am Sonntag, den 05. Februar 2012
um 10 Uhr

wollen wir im Rahmen der akustischen Epiphanie mit Werken von Schütz, Buxtehude u.a. den Geburtstag feiern.


 


 
 

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Presbyterwahl 2012

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Presbyterwahl 2012


am 05. Februar

 

Öffnungszeiten der Wahllokale:

Heidkamp: 9.30 - 10.00 Uhr und 11.15 - 18.00 Uhr

Gronau: 9.00 - 18.00 Uhr

 

 

Unsere Kandidaten zur Wahl des Mitarbeiter-Presbyters / der Mitarbeiter-Presbyterin:

Jutta Unterbusch

41 Jahre alt,

Gemeindesekretärin im Ev. Gemeindezentrum Gronau

Karl-Heinz Piel,

56 Jahre alt,

Leiter des Q1 Jugend-Kulturzentrums

 


Die 10. Heidkamper Kulturtage werfen ihre Schatten voraus

Thema:
Irrwege – Umwege – Auswege

Wir häkeln den Weg!

Alle sind zu diesem Projekt eingeladen

Große und Kleine,
Junge und Alte,
Männer, Frauen und Kinder

Wir häkeln: Luftmaschen, Bäume, Tunnel, Blumen, Gebirge, Steine, Wasserstraßen, Labyrinthe, Knubbel, Säulen und Alles, was uns in den Sinn kommt

Was jeder einzelne häkelt, wird zusammengefügt. So entsteht ein großes Ganzes.

Wir starten mit diesem Häkelprojekt
am Sonntag, 5. Februar von 11.15 Uhr bis 18.00 Uhr
im Gemeindesaal der Kirche Zum Frieden Gottes.


An diesem Sonntag findet auch die Presbyterwahl statt. Sie können also auch gleichzeitig Ihren Stimmzettel abgeben.

Wir häkeln gemeinsam, zwischendurch können Sie Tee oder Kaffee trinken, dann gibt es ein kleines Mittagessen und am Nachmittag wartet noch ein Stück Kuchen auf Sie. Dazu gibt es anregende Gespräche, schöne Geschichten und angenehme Musik.

Es gibt weitere Häkeltermine, die noch bekannt gegeben werden.
Wir häkeln zum Beispiel in der Kirche, auf den Treppenstufen der Taufkapelle, in Gruppen, Zuhause, als Meditation, und, und, und …

Wir häkeln bis zum 31. Oktober dieses Jahres.

Dann wird unser Gesamtkunstwerk zu den 10. Heidkamper Kulturtagen ausgestellt.
Machen Sie mit, hängen Sie sich an den roten Faden. Wer weiß, wohin der Weg uns führt....

Das Projekt wird fotografisch begleitet und ist immer ganz aktuell auf unserer Homepage zu sehen.

P.S. Wir sind nicht die Einzigen, die häkeln. Wenn Sie sich über Häkelkunst informieren möchten, besuchen Sie im Internet "The Föhr Reef"  oder schauen Sie mal hier

 

Champagner-Party

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In der Karnevalszeit,

am Freitag, dem 10. Februar

um 19.00 Uhr

feiern wir wieder die mittlerweile zur Tradition gewordene

Champagner-Party

unter dem Motto "Sissimania - Alles Walzer"

Nur für Frauen!! - Männer in Frauenkleidung erhalten keinen Einlass!

Kostenbeitrag 10 Euro

Bitte anmelden im Gemeindebüro, Tel. 02202 - 3 78 88

 


 

Jugendgottesdienst

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Am Freitag, dem 17.02.2012 findet
um 18.00 Uhr
in der Kirche Zum Frieden Gottes ein

Jugend-Gottesdienst

statt. Thema "Vertrauen"

Alle Jugendlichen sind herzlich eingeladen.

 

Weltgebetstag der Frauen

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Steht auf für Gerechtigkeit
Weltgebetstag aus Malaysia am 2. März 2012

Wie lässt sich ein Staat regieren, dessen zwei Landesteile – getrennt durch das Südchinesische Meer – über 500 Kilometer auseinander liegen? Ein Land, dessen rund 27 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner unterschiedliche ethnische, kulturelle und religiöse Wurzeln haben. Mit Kontrolle, mit Reglementierungen, mit Religion? Die Regierung des südostasiatischen Landes Malaysia versucht mit allen Mitteln, Einheit und Stabilität zu erhalten. Der Islam ist in Malaysia Staatsreligion.
Alle Malaiinnen und Malaien (rund 50%) sind von Geburt an muslimisch. Chinesisch-stämmige (23,7%) und indisch-stämmige Menschen (7%), indigene Völker (11%) und Menschen anderer Herkunft (7,8%) gehören größtenteils dem Buddhismus, Hinduismus, Christentum und anderen Religionen an. Für sie gilt nur theoretisch Religionsfreiheit. Immer wieder kommt es jedoch zu Benachteiligungen der religiösen Minderheiten und zu politisch-instrumentalisierten Konflikten. So versucht man z.B. durchzusetzen, dass der Gottesname „Allah“ den Muslimen vorbehalten bleibt und Christen den Vater Jesu Christi nicht öffentlich, wie sie es gewohnt waren, „Allah“ nennen dürfen.
Malaysia, seit 1957 unabhängig, gilt als wirtschaftlich aufstrebend und ist als konstitutionelle Wahlmonarchie weltweit einzig. Seine Hauptstadt Kuala Lumpur liegt in Westmalaysia, wo ca. 80% der Bevölkerung leben. Im viel größeren Ostmalaysia, das auf Borneo liegt, leben besonders indigene Völker mit einem hohen Christenanteil.

Malaysia könnte zauberhaft sein: Mit vielen Stränden, fruchtbaren Ebenen an den Küsten, tropischem Dschungel, Hügeln und Bergen bis 4000 m versucht es mit Erfolg, Touristen anzuziehen. Ja, wenn es Korruption, Ungerechtigkeit und vor allem die Menschenrechtsverletzungen nicht gäbe! Aber man spricht unter dem Druck der Regierung am besten nicht darüber. Auch für Christinnen und Christen (gut 9%) kann es gefährlich sein, Kritik zu üben. Die Weltgebetstagsfrauen haben in ihrer Liturgie einen Weg gefunden, Ungerechtigkeiten, die „zum Himmel schreien“, anzuprangern: Sie lassen die Bibel sprechen. Die harten Klagen des Propheten Habakuk schreien zu Gott. Da sind sie gut aufgehoben. Und die Geschichte von der hartnäckigen Witwe und dem korrupten Richter aus dem Lukasevangelium trifft genau den Lebenszusammenhang der Verfasserinnen und vieler Menschen weltweit. Habakuk, der in seiner Klage – auch gegen Gott – heftig austeilen kann, ermutigt die Christinnen, auch ihrerseits im Gebet ihre Klagen Gott vorzutragen. „Wir sehen, dass unterschiedliche Auffassungen im politischen und religiösen Bereich mit Gewalt unterdrückt werden... Stimmen für Wahrheit und Gerechtigkeit werden zum Schweigen gebracht. Korruption und Gier bedrohen deinen Weg der Wahrheit, Gott.“

Darf eine Frau so mutig und offen in den politischen Raum hineinreden? Das Bild von der „stumm leidenden malaysischen Frau“, das nicht nur in Männerköpfen immer noch gültig ist, trauen sich die Weltgebetstagsfrauen im Gebet zu widerlegen. Weltweit wollen sie alle Christinnen und Christen am 2. März 2012 aufrufen, aufzustehen für Gerechtigkeit. Ermutigt durch die Zusage Jesu, die sie sechsmal in ihrer Liturgie wiederholen:

Selig sind die, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden satt werden.

Renate Kirsch

(Quelle: www.weltgebetstag.de)

Die Frauen des Bezirks Heidkamp/Gronau laden herzlich ein in das Gemeindezentrum der Kirche Zum Frieden Gottes, Martin-Luther-Straße 13


15.00 Uhr Informationen über Malysia, Singen der Weltgebetstagslieder und gemeinsames Kaffeetrinkern im großen Gemeindesaal unter der Kita


17.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Kirche Zum Frieden Gottes

 

Bild:  “Justice“, Hanna Cheriyan Varghese, Bildrechte bei Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.

 

Jahreslosung 2012

Losung des Tages

Samstag, 28. Januar 2012
Mose sprach: HERR, habe ich Gnade gefunden in deinen Augen, so wollest du, Herr, mitten unter uns einherziehen.
Die Gott vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch verherrlicht.

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